Erftstadt und Euskirchen - Meine persönliche und politische Heimat
Als gebürtige Kölnerin bin ich vor mehr als 10 Jahren mit meiner Familie nach Erftstadt gezogen. Hier fühlen wir uns alle sehr wohl und können uns keine bessere Heimat vorstellen. Als Stadtratmitglied in Erftstadt habe ich meine ersten Erfahrungen als aktive Politikerin gemacht. Mein Mandat in meiner Heimatstadt habe ich auch nach meiner Wahl in den Bundestag beibehalten. Immerhin sind es die Städte und Gemeinden, die am Ende Entscheidungen der Bundespolitik vor Ort umsetzen sollen. Da ist es wichtig, ständig in Kontakt mit meinen Kollegen und den Bürgern vor Ort zu sein.
Mein zweites politisches und persönliches Standbein befindet sich in Euskirchen. Mit dem FDP-Kreisverband der Stadt verbinden mich seit langen Jahren politische und freundschaftliche Beziehungen. Auch mein Wahlkreisbüro befindet sich hier in Euskirchen. Insgesamt sind beide Städte für mich die Heimat - sowohl persönlich als auch politisch - die mir die Kraft für meine Arbeit gibt. Mein Bundestagsmandat habe ich folgerichtig auch in dem gemeinsamen Wahlkreis 93 - Euskirchen-Erftkreis II - errungen.
Schüler des Frankengymnasiums aus Zülpich zu Besuch bei Gabriele Molitor im Bundestag
Berlin, 10.Februar 2012 - Eine Plenarsitzung mal live erleben, sehen wie es hinter den Kulissen des Reichstagsgebäudes aussieht, diese Chance hatten heute einige Schüler des Frankengymnasiums aus Zülpich.
Los ging es mit dem Besuch einer Plenarsitzung in der unter anderem die Rolle Deutschlands und der EU im Prozess der Globalisierung debattiert wurde.
Danach hatten die Schüler Gelegenheit die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor persönlich mit ihren Fragen zu löchern. Besonders interessant für die jungen Leute waren dabei natürlich die Fragen nach dem persönlichen Alltag einer Bundestagsabgeordneten.
Aber auch die politischen Sachthemen Gabi Molitors waren ein Thema. So wurde zum Beispiel die behinderten-politische Ausrichtung der Regierung, mit dem Fokus auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung diskutiert.Im Anschluss an die Diskussion zu zahlreichen Themen ging es direkt weiter zum nächsten Highlight im Bundestag - der Glaskuppel des Reichstags.
Vill Spass an d'r Freud in Berlin - Brühler Dreigestirn besucht Bundestag
Berlin, 07. Februar 2012 - Neben ihren parlamentarischen Verpflich-tungen hatten Gabriele Molitor, Detlef Seif und Willi Zylajew am Dienstag Gelegenheit, den rheinischen Frohsinn als Exportschlager in die Bundeshauptstadt zu bringen. Mit dem Besuch des Brühler Dreigestirns Prinz Leo I., Bauer Hans und Jungfrau Rolfine zog der Karneval auch in den Deutschen Bundestag ein.Die Bundestagsabgeordneten hatten für die Tollitäten und ihr Gefolge einen spannenden und informativen Nachmittag im Bundestag vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Gespräch und einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen des Parlaments zogen die Jecken und ihre Wahlkreisabgeordneten weiter auf die Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes.

Gabriele Molitor, FDP-Fraktionsvorsitzender Reiner Brüderle und die stellv. FDP-Fraktionsvorsitzende Gisela Piltz gemeinsam mit dem Brühler Dreigestirn auf der Fraktionsebene des Deutschen Bundestages (Foto: Frank Ossenbrink)
Inklusion ist eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft
Frechen, 31. Januar 2012 - "Vielfalt ist unsere Chance - bei den Menschen selbst und auch in der Hilfe für diejenigen, die Hilfe benötigen!" stellte Gabriele Molitor beim Besuch der Gold-Kraemer-Stiftung in Frechen fest. Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt vom Engagement der privaten Stiftung, die weit über den Rhein-Erft-Kreis hinaus tätig ist."Private Stiftungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Förderung und Hilfe von Menschen mit Behinderung. Deren großer Vorteil ist, dass sie eigene und neue Wege erschließen können", so Molitor. Die größte Arbeit bestünde im Zusammenspiel mit den Stiftungen noch darin, die verschiedenen Projektträger zur verstärkten Kommunikation zu bewegen. "Inklusion geht alle an. Und sie funktioniert nur dann, wenn alle miteinander sprechen", so die Forderung der FDP-Bundestagsabgeordneten.

v.l.n.r.: Dr. Bernhard Worms, Gabriele Molitor, Johannes Ruland
Schüler gegen Rechts!
Berlin, 2. Februar 2012 - Das Bundesjustizministerium hat zu einem Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Gabriele Molitor unterstützt diese Aktion sehr gerne: "Gerade junge Menschen wenden sich zu Recht gegen Rechtsextremismus. Der Schülerwettbewerb des Justizministeriums will Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen." Jugendliche sollen sich dabei Gedanken machen, was sie ganz persönlich in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in unserer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich für Toleranz und gegen Intoleranz stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln!"Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist eine Aufgabe von uns allen. Der Ansatz der Justizministerin, dabei auch auf die Ideen und die Kreativität unserer Jugendlichen zu setzen, ist hervorragend, und ich unterstütze den Wettbewerb mit ganzer Kraft. Rechtsextremismus muss aus der Mitte der Gesellschaft bekämpft werden", so Gabriele Molitor.
Politiker des Rhein-Erft-Kreises im Internet
Rhein-Erft-Kreis, 27. Januar 2012 - Der Kölner Stadtanzeiger stellt in seiner heutigen Ausgabe seine Recherche zur Onlinepräsenz von Politikern im Rhein-Erft-Kreis vor."Gabriele und Gregor haben viele Freunde" (Online-Ausgabe KStA vom 27.01.2012)
Zudem finden Sie hier ein Interview mit Gabriele Molitor zu sozialen Netzwerken.
"Im Internet ist nichts privat" (Online-Ausgabe KStA vom 27.01.2012).
Gabriele Molitor ist bei Facebook unter www.facebook.com/gabi.molitor zu erreichen.
Mehr Mut im neuen Jahr!
Kreis Euskirchen / Rhein-Erft-Kreis, Januar 2012 - Für "Mehr Mut" warb Gabriele Molitor auf den Neujahrsempfängen im Wahlkreis und darüber hinaus. "Liberale werden gebraucht! Freiheit ist nicht nur eine schöne Idee, sondern ein von vielen Seiten bedrohter Wert. Auch der Bedrohung der Freiheit durch Rechtsextremismus setzt Molitor klare Worte und Taten entgegen: in einem Brief an die Bundesministerin für Familie, Dr. Kristina Schröder, forderte Molitor weitere Förderung von Bildungsprojekten in der sogenannten "Ordensburg" Vogelsang in der Eifel.
Empfang des Bürgermeisters Dr. Friedl, Stadt Euskirchen

Empfang der FDP Kall bei der Fa. Papstar

Neujahrsempfang der FDP Heinsberg in Geilenkirchen, v.l.n.r. Petra Müller MdB, Stefan Lentzen (Kreistagsfraktionsvorsitzender Heinsberg), Karl-Heinz Lambertz (Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Eupen), Dr. Ingo Wolf MdL u. Minister a.D., Andreas Rademachers (Kreisverbandsvorsitzender FDP Heinsberg)
Schülerwettbewerb richtet sich auch an Schülerinnen und Schüler mit Behinderung
Die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele Molitor wirbt für einen Schülerwettbewerb zum Thema gesellschaftspolitisches Engagement der Friedrich Naumann Stiftung und ruft besonders Schülerinnen und Schüler mit Behinderung auf sich zu beteiligen. Motto des Schülerwettbewerbs ist: "Einmischen ist angesagt. Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement".
Noch bis zum 29. Februar 2012 sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 bundesweit aufgerufen, in Einzel- oder Gruppenbeiträgen mögliche Wege und Modelle des gesellschaftspolitischen Engagements zu beschreiben. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs berichten, in welcher Form sie sich gesellschaftspolitisch engagieren. Die Beiträge können beispielsweise als politisches Essay, als Video-Animation oder als Audiobeitrag (Länge: maximal fünf Minuten) eingereicht werden. Preise sind unter anderem ein iPad2 oder ein iPod touch für die Einzelsieger und eine Reise nach Brüssel für die Gruppengewinner.
"Ich finde es wichtig, wenn auch Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf an dem Wettbewerb teilnehmen. Ob Förderschulklassen an Förderschulen oder inklusive Klassen im gemeinsame Unterricht, alle können sich gesellschaftspolitisch engagieren," erklärt Gabriele Molitor. Eine Behinderung sei nicht zwangsläufig ein Hinderungsgrund politisch und gesellschaftlich aktiv zu werden. "Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass gerade Jugendliche mit Behinderung mitmischen und mitgestalten wollen. Diese Motivation müssen wir fördern."
Weitere Informationen sowie eine Upload-Funktion für die Beiträge finden Sie unter: www.einmischen.freiheit.org
Die Preisverleihung findet Anfang 2012 in Berlin statt.
UPDATE: die Frist für die Einsendungen wurde bis zum 29. Februar 2012 verlängert.
Geschichte erlebbar halten und Arbeit gegen Rechts unterstützen
Schleiden/Vogelsang, 19.Dezember 2011 - Nach Ihrem Besuch bei der „vogelsang ip gGmbH“ und der Präsentation des Projektes gegen Rechtsextremismus „vogelsang ip | für Toleranz und Vielfalt in der Regio Aachen“ – dessen Förderung Ende des Jahres ausläuft – hat sich Gabriele Molitor heute bei Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder mit folgendem Schreiben für die Förderung weiterer Projekte durch das Ministerium eingesetzt:
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schröder,
die Diskussion um die Prävention von rechter Gewalt und der Verbreitung von rechtem Gedankengut wird uns auch in das neue Jahr begleiten. Diese kritische Auseinandersetzung ist richtig und wichtig. Ich möchte Sie daher auf ein beispielhaftes Projekt in meinem Wahlkreis hinweisen. Für den außerschulischen Lernort Vogelsang (ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang) hat die „vogelsang ip gemeinnützige GmbH“ spezielle Jugendbildungsangebote entwickelt und in ein dauerhaftes Programm überführt. Mit diesem Ergebnis wurde das dreijährige Projekt „vogelsang ip | für Toleranz und Vielfalt in der Regio Aachen“ abgeschlossen. Es wurde vom Bundesprogramm „XENOS - Integration und Vielfalt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Kern des Programms war die Vermittlung von geschichtlichen Zusammenhängen des Nationalsozialismus, um damit das Bewusstsein für den Wert der freiheitlichen Demokratie zu stärken. Fördermittel von EU und Bund haben
entscheidend dazu beigetragen, diese Kernaufgabe mit einem spezifischen pädagogischen Programm umzusetzen und für Jugendliche erlebbar zu machen. Dabei ging es vor allem darum, junge Menschen zu stärken, eine eigenverantwortliche Position in unserer demokratischen Gesellschaft einzunehmen. Zwischen 2009 und 2011 konnten dank des XENOS-Programms 4.000 Jugendliche im Übergang von Schule zu Beruf die speziell entwickelten Projekttage am außerschulischen Lernort kostenfrei nutzen. Erst gestern wurden mir die erfolgreichen Ergebnisse präsentiert. Besonders beeindruckt hat mich ein von Schülerinnen und Schülern gedrehter Dokumentationsfilm über die NS-Vergangenheit von Vogelsang.
Um jungen Menschen auch künftig einen Zugang zum außerschulischen Lernort Vogelsang zu ermöglichen, und sie gegen Rechts zu stärken, sind auch weiterhin Fördermaßnahmen notwendig. Bei den Haushaltsberatungen im November hat der Deutsche Bundestag beschlossen, den Etatansatz Ihres Ressorts für diese Aufgaben trotz zunächst geplanter Kürzungen beizubehalten.
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie zu prüfen, ob die „vogelsang ip“ für Jugendbildungsmaßnahmen Fördermittel des Bundesfamilienministeriums im Rahmen der Projekte gegen den Rechtsextremismus erhalten kann. Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Molitor

Teilnehmer des Gesprächs bei ip | vogelsang
Barrierefreiheit geht alle an - Gespräch mit Liberalen Senioren NRW
Köln, 19. Dezember 2011 - Die Liberalen Senioren hatten "Barrierefreiheit" und Inklusion auf ihre Tagesordnung gesetzt, und hierzu Gabriele Molitor als Gesprächspartnerin eingeladen. Dabei machte Molitor deutlich, dass es längst nicht immer um "Barrierefreiheit", sondern auch um "Barrierearmut" gehen müsse. Hier seien kleine und dafür viele Schritte hilfreich, und teilweise besser als zu hohe Ambitionen, wie Molitor am Beispiel eines denkmalgeschützten Rathauses deutlich machte: "Es ist schon eine enorme Erleichterung, wenn dort das Bürgerbüro barrierefrei ist - weitere Teile des Rathauses können dann nach und nach folgen." Außerdem, so Molitor weiter, könne jeder Mensch auch zeitweise mit einer Behinderung leben müssen. "Der Großteil der Behinderungen ist nicht angeboren. Und jemand, der mit einem gebrochenen Fuß oder mit dem Rollator ins Bürgerbüro möchte, hat genau die selben Probleme wie ein Rollstuhlfahrer. Wir dürfen also nicht so tun, als ginge es nur um ein paar Einzelfälle - das betrifft uns alle!"In der angeregten Diskussion erläuterte Molitor außerdem den aktuellen Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention. Dabei diskutierten die Teilnehmer über Möglichkeiten und Erfordernisse von Inklusion.

Liberale Senioren NRW und Gabriele Molitor
Aufruf zur Teilnahme am Jugendkarlspreis 2012
Berlin, 06. Dezember 2011 - Zur Auslobung des "Europäischen Jugendkarlspreises 2012" durch das Europäische Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen erklärt die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor, ord. Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten:
Jugendkarlspreis ist großartige Chance für Jugendliche, ihre Vorstellungen von Europa einzubringen - Projekte in der EUREGIO sind hierfür besonders interessant
"Wenn junge Menschen sich mit der Verständigung in Europa und europäischer Identität beschäftigen, legt das den Grundstein zur Lösung künftiger Probleme in Europa", so Molitor. Gerade für den Wahlkreis Euskirchen - Erftkreis II ist dieser Prozess sehr wichtig, denn die Bürger in der Grenzregion und EUREGIO profitieren am meisten von einem funktionierenden Europa.
"Europa kann mehr als nur Politiker zusammenbringen!" erinnert Molitor und ermutigt junge Menschen in der Region, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.
Mehr Informationen unter charlemagneyouthprize.eu
Schülerwettbewerb richtet sich auch an Schülerinnen und Schüler mit Behinderung
Die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele Molitor wirbt für einen Schülerwettbewerb zum Thema gesellschaftspolitisches Engagement der Friedrich Naumann Stiftung und ruft besonders Schülerinnen und Schüler mit Behinderung auf sich zu beteiligen. Motto des Schülerwettbewerbs ist: "Einmischen ist angesagt. Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement".
Noch bis zum 31. Dezember 2011 sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 bundesweit aufgerufen, in Einzel- oder Gruppenbeiträgen mögliche Wege und Modelle des gesellschaftspolitischen Engagements zu beschreiben. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs berichten, in welcher Form sie sich gesellschaftspolitisch engagieren. Die Beiträge können beispielsweise als politisches Essay, als Video-Animation oder als Audiobeitrag (Länge: maximal fünf Minuten) eingereicht werden. Preise sind unter anderem ein iPad2 oder ein iPod touch für die Einzelsieger und eine Reise nach Brüssel für die Gruppengewinner.
"Ich finde es wichtig, wenn auch Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf an dem Wettbewerb teilnehmen. Ob Förderschulklassen an Förderschulen oder inklusive Klassen im gemeinsame Unterricht, alle können sich gesellschaftspolitisch engagieren," erklärt Gabriele Molitor. Eine Behinderung sei nicht zwangsläufig ein Hinderungsgrund politisch und gesellschaftlich aktiv zu werden. "Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass gerade Jugendliche mit Behinderung mitmischen und mitgestalten wollen. Diese Motivation müssen wir fördern."
Weitere Informationen sowie eine Upload-Funktion für die Beiträge finden Sie unter: www.einmischen.freiheit.org
Die Preisverleihung findet Anfang 2012 in Berlin statt.
Ehrenamt belohnen, Tradition fördern – Molitor beim Festakt der Spielmannszüge im Kreis Euskirchen
Euskirchen/Dollendorf, 19.11.2011 - Zum Festakt der Spielmannszüge im Kreis Euskirchen gehörte Gabriele Molitor zu den eingeladenen Gratulanten. Molitor hierzu: "Lebendige Traditionspflege verdient unsere Unterstützung. Denn Vereine wie dieser fördern mit ihrem wichtigen ehrenamtlichen Engagement den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Zum 50jährigen Bestehen gratuliere ich daher sehr herzlich!"
Molitor weiter: "Wir müssen zukünftig noch mehr darauf achten, dass in Vereinen auch integrative Arbeit geleistet wird. Hier kann bürgerschaftliches Engagement kraftvoller und effektiver wirken als jede noch so gut gemeinte gesetzgebende Politik."





