Gabriele Molitor - die Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderung

Schüler des Frankengymnasiums aus Zülpich zu Besuch bei Gabriele Molitor im Bundestag

Berlin, 10.Februar 2012 - Eine Plenarsitzung mal live erleben, sehen wie es hinter den Kulissen des Reichstagsgebäudes aussieht, diese Chance hatten heute einige Schüler des Frankengymnasiums aus Zülpich.

Los ging es mit dem Besuch einer Plenarsitzung in der unter anderem die Rolle Deutschlands und der EU im Prozess der Globalisierung debattiert wurde.

Danach hatten die Schüler Gelegenheit die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor persönlich mit ihren Fragen zu löchern. Besonders interessant für die jungen Leute waren dabei natürlich die Fragen nach dem persönlichen Alltag einer Bundestagsabgeordneten.


Gabriele Molitor und ihre Besucher aus dem Frankengymnasium Zülpich auf der Besucherebene des Deutschen Bundestages Aber auch die politischen Sachthemen Gabi Molitors waren ein Thema. So wurde zum Beispiel die behinderten-politische Ausrichtung der Regierung, mit dem Fokus auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung diskutiert.

Im Anschluss an die Diskussion zu zahlreichen Themen ging es direkt weiter zum nächsten Highlight im Bundestag - der Glaskuppel des Reichstags.

Die europäischen Partner und Deutschland sind aufeinander angewiesen - Nur Miteinander können Probleme gelöst werden

Berlin, 8. Februar - Gabriele Molitor wurde heute einstimmig mit den Stimmen aller Fraktionen zur stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages gewählt. "Ich bin dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf meine neue Aufgabe", erklärte Molitor nach der Wahl. Als stellvertretende Vorsitzende des EU-Ausschusses wird sie zukünftig zahlreiche Termine im In- und Ausland wahrnehmen und sich dabei vor allem für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den nationalen Parlamenten in Europa einsetzen. Selbstverständlich wird sie sich auch bei den schwierigen Verhandlungen über die europäische Schuldenkrise nach Kräften einbringen. "Eine gute Zusammenarbeit schafft die Basis für die Lösung vieler Probleme in der EU. Wir brauchen eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens."

(hintere Reihe stehend) Gabriele Molitor und Gunther Krichbaum (Vorsitzender des EU-Ausschusses) gemeinsam mit dem Staatsminister im Auswärtigen Amt Michael Link (vorne rechts sitzend) nach der Wahl von Gabriele Molitor zur stellvertretenden Vorsitzenden des EU-Ausschusses
(hintere Reihe stehend) Gabriele Molitor und Gunther Krichbaum (Vorsitzender des EU-Ausschusses) gemeinsam mit dem Staatsminister im Auswärtigen Amt Michael Link (vorne rechts sitzend) nach der Wahl von Gabriele Molitor zur stellvertretenden Vorsitzenden des EU-Ausschusses


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Vill Spass an d'r Freud in Berlin - Brühler Dreigestirn besucht Bundestag

Berlin, 07. Februar 2012 - Neben ihren parlamentarischen Verpflichtungen hatten Gabriele Molitor, Detlef Seif und Willi Zylajew am Dienstag Gelegenheit, den rheinischen Frohsinn als Exportschlager in die Bundeshauptstadt zu bringen. Mit dem Besuch des Brühler Dreigestirns Prinz Leo I., Bauer Hans und Jungfrau Rolfine zog der Karneval auch in den Deutschen Bundestag ein.


Besuch des Brühler Dreigestirns im Bundestag, hier mit Willi Zylajew MdB und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder.

Die Bundestagsabgeordneten hatten für die Tollitäten und ihr Gefolge einen spannenden und informativen Nachmittag im Bundestag vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Gespräch und einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen des Parlaments zogen die Jecken und ihre Wahlkreisabgeordneten weiter auf die Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes. Hier zogen sie nicht nur die Aufmerksamkeit der versammelten Hauptstadtpresse auf sich, sondern auch die neugierigen Blicke zahlreicher Parlamentarier - eine Gelegenheit, die zu zahlreichen spontanen Ordensverleihungen führte. Neben Gabriele Molitor, Detlef Seif und Willi Zylajew wurden Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Umweltminister Norbert Röttgen, Verteidigungsminister Thomas de Maiziere, der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder, FDP-Fraktionschef Reiner Brüderle, FDP-Generalsekretär Patrick Döring und zahlreiche andere Abgeordnete und Regierungsvertreter mit der Prinzenspange des Brühler Dreigestirns ausgezeichnet. Detlef Seif: "Da haben die Kollegen ganz schön gestaunt. Das Brühler Dreigestirn hat den Bundestag im Sturm erobert."

(Das Video vom Brühler StadtTV zum gesamten Besuch finden Sie hier.)


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Schüler gegen Rechts!

Berlin, 2. Februar 2012 - Das Bundesjustizministerium hat zu einem Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Gabriele Molitor  unterstützt diese Aktion sehr gerne: "Gerade junge Menschen wenden sich zu Recht gegen Rechtsextremismus. Der Schülerwettbewerb des Justizministeriums will Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen." Jugendliche sollen sich dabei Gedanken machen, was sie ganz persönlich in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in unserer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich für Toleranz und gegen Intoleranz stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln!

"Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist eine Aufgabe von uns allen. Der Ansatz der Justizministerin, dabei auch auf die Ideen und die Kreativität unserer Jugendlichen zu setzen, ist hervorragend, und ich unterstütze den Wettbewerb mit ganzer Kraft. Rechtsextremismus muss aus der Mitte der Gesellschaft bekämpft werden", so Gabriele Molitor.


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Der Fiskalpakt zeigt den richtigen Weg für nachhaltiges Wirtschaften und sparsames Haushalten – Verhandlungserfolg in Brüssel Beleg für die richtige Politik der Bundesregierung

Berlin, 31. Januar 2012 - Die Mitglieder der Europäischen Union haben sich in der Nacht auf einen Pakt für mehr Haushaltsdisziplin und für eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit geeinigt. Der Fiskalpakt sieht unter anderem die Verankerung von Schuldenbremsen im nationalen Recht der EU-Mitgliedsländer sowie die Einführung eines automatischen Defizitverfahrens für Haushaltssünder vor. Mit dieser Verpflichtung und automatischen Sanktionen wird die Politik des Schuldenmachens auf Kosten nachfolgender Generationen beendet. Die Einigung ist ein Erfolg der Bundesregierung. Sie zeigt, dass die christlich-liberale Politik gegen Eurobonds, für mehr Disziplin und für mehr Kontrolle über Haushaltssünder von Anfang an richtig war. Europa ist nun für die Zukunft gut aufgestellt.


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Besuch bei Gold-Kraemer-Stiftung in Frechen

Inklusion ist eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft

Frechen, 31. Januar 2012 - "Vielfalt ist unsere Chance - bei den Menschen selbst und auch in der Hilfe für diejenigen, die Hilfe benötigen!" stellte Gabriele Molitor beim Besuch der Gold-Kraemer-Stiftung in Frechen fest. Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt vom Engagement der privaten Stiftung, die weit über den Rhein-Erft-Kreis hinaus tätig ist.

"Private Stiftungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Förderung und Hilfe von Menschen mit Behinderung. Deren großer Vorteil ist, dass sie eigene und neue Wege erschließen können", so Molitor. Die größte Arbeit bestünde im Zusammenspiel mit den Stiftungen noch darin, die verschiedenen Projektträger zur verstärkten Kommunikation zu bewegen. "Inklusion geht alle an. Und sie funktioniert nur dann, wenn alle miteinander sprechen", so die Forderung der FDP-Bundestagsabgeordneten.

Gruppenbild Gabriele Molitor beim Besuch der Gold-Kraemer-Stiftung in Frechen
v.l.n.r.: Dr. Bernhard Worms, Gabriele Molitor, Johannes Ruland


Vorbildliche Arbeit der Feuerwehr im Rhein-Erft-Kreis und NRW würdigen – Politik muss den Helfern helfen!

Kein Burnout bei der Feuerwehr

Wesseling, 31. Januar 2012 - Ausdrücklich lobte Gabriele Molitor bei Ihrem Besuch die freiwilligen und hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr in Wesseling für deren großes und wichtiges Engagement. "Die besonderen Fertigkeiten, welche die Feuerwehrleute vor allem im Zuge ihres Ehrenamtes erwerben, verdienen unsere Anerkennung!" forderte Molitor. Im Gespräch mit dem Amtsleiter der Feuerwehr Wolfram Semrau, Oberbrandmeister André Bach, Bürgermeister Hans-Peter Haupt, Ordnungsdezernent des Rhein-Erft-Kreises Martin Schmitz sowie dem Kreistagsfraktionsvorsitzenden der FDP Ralph Bombis fragte Molitor besonders nach den Schwierigkeiten, welche sich den Helfern im Zuge ihrer Aufgabenerfüllung stellen. Großen Respekt zeigte Molitor für die Einsatzkräfte, die durch schwierige Einsätze enormer seelischer und körperlicher Belastung ausgesetzt sind. André Bach und Wolfram Semrau konnten ihr aber versichern: "Burnout ist bei der Feuerwesseling kein Thema!" , der gezielten psychosozialen Betreuung und der außergewöhnlich hohen Motivation bei Feuerwehrleuten sei Dank.

Im Besonderen diskutierten die Teilnehmer des Treffens über den Stellenwert der Rettungsdienste und deren fachlichen Ansiedlung in den Ministerien. Ebenso kamen denkbare Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Rettungsdienste zur Sprache. Ein wichtiges Anliegen der FDP-Bundestagsabgeordneten war zudem die Frage nach der gesellschaftlichen Zukunft der Feuerwehr. "Es freut mich sehr, dass Wesseling mit gutem Vorbild vorangeht und sich besonders um weiblichen Nachwuchs kümmert. Die Feuerwehr muss tief in der Gesellschaft verankert sein. Auch Mitbürger mit Migrationshintergrund sind hier eingeladen und gefordert! Voneinander lernen und einander helfen - das macht ein gesundes Miteinander aus."

"In Berlin die Gesetze für eine gute Gesundheitsversorgung zu machen ist eine Sache. Menschen vor Ort zu helfen, und den Rahmen der von uns beschlossenen Gesetze auf deren Richtigkeit zu überprüfen - das ist ebenso meine Aufgabe hier im Wahlkreis." so Molitor.

Gabriele Molitor beim Besuch der Feuerwehr Wesseling
Gabriele Molitor beim Besuch der Feuerwehr Wesseling. von links nach rechts: Wolfram Semrau, André Bach, Martin Schmitz, Gabriele Molitor, Hans-Peter Haupt, Ralph Bombis

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages Gedenken an die Opfer der "Euthanasie"-Programme der Nationalsozialisten

Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Berlin, 27. Januar 2012 -  Anlässlich des Holocaust-Gedenktages und der Gedenkveranstaltung für die Opfer der "Euthanasie"-Programme der Nationalsozialisten erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele MOLITOR:

In Berlin wurde am heutigen Holocaust-Gedenktag auch der mehr als 200.000 Menschen gedacht, die zu Opfern der "Euthanasie"-Verbrechen der Nationalsozialisten wurden. Besonders Menschen mit Behinderung wurden zu Zehntausenden zunächst aus ihren Familien, Sanatorien oder Kliniken herausgerissen und anschließend in Vernichtungslagern getötet. Diese fürchterlichen Verbrechen dürften sich niemals wiederholen. Es gilt vor allem die junge Generation gegen rechtes Gedankengut zu wappnen. Für die FDP-Bundestagsfraktion ist der Kampf gegen rechts und für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung selbstverständlich.

Das Gedenken an die menschenverachtenden Verbrechen der Nazis darf niemals enden. Falsche und menschenverachtende Ideologien sind auch heute noch auf der Welt zu finden. Der Einsatz gegen Hass und Intoleranz ist daher nach wie vor ungemein wichtig.

Dabei steht für die FDP-Bundestagsfraktion die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention klar im Mittelpunkt ihrer Bemühungen um die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung. Hier bietet sich die Chance, endlich eine gleichberechtigte Teilhabe von allen Menschen am sozialen und gesellschaftlichen Leben zu gewährleisten.

Politiker des Rhein-Erft-Kreises im Internet

Rhein-Erft-Kreis, 27. Januar 2012 - Der Kölner Stadtanzeiger stellt in seiner heutigen Ausgabe seine Recherche zur Onlinepräsenz von Politikern im Rhein-Erft-Kreis vor.

"Gabriele und Gregor haben viele Freunde" (Online-Ausgabe KStA vom 27.01.2012)

Zudem finden Sie hier ein Interview mit Gabriele Molitor zu sozialen Netzwerken.

"Im Internet ist nichts privat" (Online-Ausgabe KStA vom 27.01.2012).

Gabriele Molitor ist bei Facebook unter www.facebook.com/gabi.molitor zu erreichen.


Neujahrsempfänge von Stuttgart bis Euskirchen

Mehr Mut im neuen Jahr!

Kreis Euskirchen / Rhein-Erft-Kreis, Januar 2012 - Für "Mehr Mut" warb Gabriele Molitor auf den Neujahrsempfängen im Wahlkreis und darüber hinaus. "Liberale werden gebraucht! Freiheit ist nicht nur eine schöne Idee, sondern ein von vielen Seiten bedrohter Wert. Auch der Bedrohung der Freiheit durch Rechtsextremismus setzt Molitor klare Worte und Taten entgegen: in einem Brief an die Bundesministerin für Familie, Dr. Kristina Schröder, forderte Molitor weitere Förderung von Bildungsprojekten in der sogenannten "Ordensburg" Vogelsang in der Eifel.

Dr. Uwe Friedl und Gabriele Molitor
Empfang des Bürgermeisters Dr. Friedl, Stadt Euskirchen

Für das neue Jahr 2012 stehen außerdem, so Molitor, viele weitere Herausforderungen bevor. Die Schaffung einer Fiskalunion in Europa, die Umsetzung der Pflegereform und die Verbesserung unseres Gesundheitssystems... "Es kommt auf uns Liberale an, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft bewegt: Vergemeinschaftung von Schulden oder Rückbesinnung auf Verantwortlichkeit? Teure Pflege für wenige oder gute Pflege für alle?"
Gabriele Molitor, FDP Kall
Empfang der FDP Kall bei der Fa. Papstar

Auf den zahlreichen Neujahrsempfängen von Verbänden, Verwaltungen und Partei sprach sich Molitor auch für mehr Ehrlichkeit in der Politik aus. "Lassen Sie sich nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Wir kommen dem Himmel allerhöchstens nahe, und auch das nur, wenn wir solide von unten nach oben bauen."
Gruppenbild vom Neujahrsempfang der FDP in Heinsberg
Neujahrsempfang der FDP Heinsberg in Geilenkirchen, v.l.n.r. Petra Müller MdB, Stefan Lentzen (Kreistagsfraktionsvorsitzender Heinsberg), Karl-Heinz Lambertz (Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Eupen), Dr. Ingo Wolf MdL u. Minister a.D., Andreas Rademachers (Kreisverbandsvorsitzender FDP Heinsberg)


Zunahme von Demenzerkrankungen muss rechtzeitig begegnet werden

Besuch des ''Café Insel'' in Euskirchen - Ehrenamt unverzichtbar für unsere Gesellschaft

Euskirchen, 20. Dezember 2011 - Beim Besuch im "Café Insel" der Caritas Euskirchen sprach Gabriele Molitor mit Angehörigen von Demenzerkrankten sowie ehren- und hauptamtlichen Helfern der Caritas in diesem Bereich. Begleitet wurde sie vom Euskirchener FDP-Ratsmitglied Martin Duske.

Einen Bericht zu diesem Besuch finden Sie hier, auf den Seiten der Caritas Euskirchen beziehungsweise hier, als Pressemitteilung.

Interview im Deutschlandfunk am 12. Januar 2012

Aktuelles zu den Verhandlungen der Fiskalunion: ''Blockadehaltungen helfen uns nicht weiter''

Berlin, 12. Januar 2012 - Im Interview im Deutschlandfunk stellt Gabriele Molitor, Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion im EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages, klar: "Die Verhandlungen zur Fiskalunion müssen wir sehr genau im Blick behalten. Auch, wenn der neueste Entwurf in Teilen wieder entschärft wurde, dürfen wir nicht lockerlassen und müssen auf strengere Maßnahmen und Regeln sowie auf eindeutigen und beschreitbare Klagewege bestehen."

Als Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion im EU-Ausschuss ist Molitor an den Unterrichtungen und Diskussionen der Parlamentarier im laufenden Verfahren unmittelbar beteiligt. Aktuell wird zwischen den europäischen Partnern die Verabschiedung eines "Fiskalpaktes" vorangetrieben, der eine striktere Haushaltspolitik und die Einführung von Schuldenbremsen in den europäischen Nachbarstaaten zum Ziel hat. Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion soll in diesem Sinne langfristig zu einer Fiskalunion ausgebaut werden.

Das Live-Interview im Deutschlandfunk am 12. Januar 2012 finden Sie im Wortlaut hier.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie hier.

Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag 2012 - Jetzt bewerben!

Berlin, 05. Januar 2012 - Gabriele Molitor, selbst gelernte Journalistin, ruft Jugendliche aus dem Wahlkreis zur Teilnahme am "Jugendmedienworkshop" des Deutschen Bundestags auf. "Medien begleiten unseren Alltag - an vorderster Stelle mitzugestalten und die Abläufe kennenzulernen ist unglaublich spannend! Es wäre schön, würden junge Menschen aus meinem Wahlkreis diese Chance ergreifen."

Jugendmedienworkshop
Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag 2012

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.

"Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt - Dein Dienst für die Demokratie?" heißt der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit der Rolle des bürgerschaftlichen Engagement - sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst - im gesamtdemokratischen Getriebe auseinandersetzen.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://bundestag.jugendpresse.de näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an die Abgeordnete Gabriele Molitor (gabriele.molitor@wk.bundestag.de, 02251 5069864) wenden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.

Teilnahme bis zum 29. Februar 2012 möglich

Schülerwettbewerb richtet sich auch an Schülerinnen und Schüler mit Behinderung

Die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele Molitor wirbt für einen Schülerwettbewerb zum Thema gesellschaftspolitisches Engagement der Friedrich Naumann Stiftung und ruft besonders Schülerinnen und Schüler mit Behinderung auf sich zu beteiligen. Motto des Schülerwettbewerbs ist: "Einmischen ist angesagt. Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement". 

Noch bis zum 29. Februar 2012 sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 bundesweit aufgerufen, in Einzel- oder Gruppenbeiträgen mögliche Wege und Modelle des gesellschaftspolitischen Engagements zu beschreiben. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs berichten, in welcher Form sie sich gesellschaftspolitisch engagieren. Die Beiträge können beispielsweise als politisches Essay, als Video-Animation oder als Audiobeitrag (Länge: maximal fünf Minuten) eingereicht werden. Preise sind unter anderem ein iPad2 oder ein iPod touch für die Einzelsieger und eine Reise nach Brüssel für die Gruppengewinner.

"Ich finde es wichtig, wenn auch Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf an dem Wettbewerb teilnehmen. Ob Förderschulklassen an Förderschulen oder inklusive Klassen im gemeinsame Unterricht, alle können sich gesellschaftspolitisch engagieren," erklärt Gabriele Molitor. Eine Behinderung sei nicht zwangsläufig ein Hinderungsgrund politisch und gesellschaftlich aktiv zu werden. "Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass gerade Jugendliche mit Behinderung mitmischen und mitgestalten wollen. Diese Motivation müssen wir fördern."

Weitere Informationen sowie eine Upload-Funktion für die Beiträge finden Sie unter: www.einmischen.freiheit.org

Die Preisverleihung findet Anfang 2012 in Berlin statt.

UPDATE: die Frist für die Einsendungen wurde bis zum 29. Februar 2012 verlängert.

Barrierefreiheit geht alle an - Gespräch mit Liberalen Senioren NRW

Köln, 19. Dezember 2011 - Die Liberalen Senioren hatten "Barrierefreiheit" und Inklusion auf ihre Tagesordnung gesetzt, und hierzu Gabriele Molitor als Gesprächspartnerin eingeladen. Dabei machte Molitor deutlich, dass es längst nicht immer um "Barrierefreiheit", sondern auch um "Barrierearmut" gehen müsse. Hier seien kleine und dafür viele Schritte hilfreich, und teilweise besser als zu hohe Ambitionen, wie Molitor am Beispiel eines denkmalgeschützten Rathauses deutlich machte: "Es ist schon eine enorme Erleichterung, wenn dort das Bürgerbüro barrierefrei ist - weitere Teile des Rathauses können dann nach und nach folgen." Außerdem, so Molitor weiter, könne jeder Mensch auch zeitweise mit einer Behinderung leben müssen. "Der Großteil der Behinderungen ist nicht angeboren. Und jemand, der mit einem gebrochenen Fuß oder mit dem Rollator ins Bürgerbüro möchte, hat genau die selben Probleme wie ein Rollstuhlfahrer. Wir dürfen also nicht so tun, als ginge es nur um ein paar Einzelfälle - das betrifft uns alle!"

In der angeregten Diskussion erläuterte Molitor außerdem den aktuellen Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention. Dabei diskutierten die Teilnehmer über Möglichkeiten und Erfordernisse von Inklusion.

Liberale Senioren NRW und Gabriele Molitor
Liberale Senioren NRW und Gabriele Molitor


Offener Brief an Bundesministerin Dr. Kristina Schröder

Geschichte erlebbar halten und Arbeit gegen Rechts unterstützen

Schleiden/Vogelsang, 19.Dezember 2011 - Nach Ihrem Besuch bei der „vogelsang ip gGmbH“ und der Präsentation des Projektes gegen Rechtsextremismus „vogelsang ip | für Toleranz und Vielfalt in der Regio Aachen“ – dessen Förderung Ende des Jahres ausläuft – hat sich Gabriele Molitor heute bei Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder mit folgendem Schreiben für die Förderung weiterer Projekte durch das Ministerium eingesetzt:

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schröder,

die Diskussion um die Prävention von rechter Gewalt und der Verbreitung von rechtem Gedankengut wird uns auch in das neue Jahr begleiten. Diese kritische Auseinandersetzung ist richtig und wichtig. Ich möchte Sie daher auf ein beispielhaftes Projekt in meinem Wahlkreis hinweisen. Für den außerschulischen Lernort Vogelsang (ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang) hat die „vogelsang ip gemeinnützige GmbH“ spezielle Jugendbildungsangebote entwickelt und in ein dauerhaftes Programm überführt. Mit diesem Ergebnis wurde das dreijährige Projekt „vogelsang ip | für Toleranz und Vielfalt in der Regio Aachen“ abgeschlossen. Es wurde vom Bundesprogramm „XENOS - Integration und Vielfalt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Kern des Programms war die Vermittlung von geschichtlichen Zusammenhängen des Nationalsozialismus, um damit das Bewusstsein für den Wert der freiheitlichen Demokratie zu stärken. Fördermittel von EU und Bund haben
entscheidend dazu beigetragen, diese Kernaufgabe mit einem spezifischen pädagogischen Programm umzusetzen und für Jugendliche erlebbar zu machen. Dabei ging es vor allem darum, junge Menschen zu stärken, eine eigenverantwortliche Position in unserer demokratischen Gesellschaft einzunehmen. Zwischen 2009 und 2011 konnten dank des XENOS-Programms 4.000 Jugendliche im Übergang von Schule zu Beruf die speziell entwickelten Projekttage am außerschulischen Lernort kostenfrei nutzen. Erst gestern wurden mir die erfolgreichen Ergebnisse präsentiert. Besonders beeindruckt hat mich ein von Schülerinnen und Schülern gedrehter Dokumentationsfilm über die NS-Vergangenheit von Vogelsang.

Um jungen Menschen auch künftig einen Zugang zum außerschulischen Lernort Vogelsang zu ermöglichen, und sie gegen Rechts zu stärken, sind auch weiterhin Fördermaßnahmen notwendig. Bei den Haushaltsberatungen im November hat der Deutsche Bundestag beschlossen, den Etatansatz Ihres Ressorts für diese Aufgaben trotz zunächst geplanter Kürzungen beizubehalten.

Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie zu prüfen, ob die „vogelsang ip“ für Jugendbildungsmaßnahmen Fördermittel des Bundesfamilienministeriums im Rahmen der Projekte gegen den Rechtsextremismus erhalten kann. Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Molitor


Teilnehmer des Gesprächs auf Vogelsang / Schleiden
Teilnehmer des Gesprächs bei ip | vogelsang


Aufruf zur Teilnahme am Jugendkarlspreis 2012

Berlin, 06. Dezember 2011 - Zur Auslobung des "Europäischen Jugendkarlspreises 2012" durch das Europäische Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen erklärt die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor, ord. Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten:

 Jugendkarlspreis ist großartige Chance für Jugendliche, ihre Vorstellungen von Europa einzubringen - Projekte in der EUREGIO sind hierfür besonders interessant

 "Wenn junge Menschen sich mit der Verständigung in Europa und europäischer Identität beschäftigen, legt das den Grundstein zur Lösung künftiger Probleme in Europa", so Molitor. Gerade für den Wahlkreis Euskirchen - Erftkreis II ist dieser Prozess sehr wichtig, denn die Bürger in der Grenzregion und EUREGIO profitieren am meisten von einem funktionierenden Europa.

"Europa kann mehr als nur Politiker zusammenbringen!" erinnert Molitor und ermutigt junge Menschen in der Region, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

Mehr Informationen unter charlemagneyouthprize.eu

Gabriele Molitor gratuliert der Band Seaside zum Gewinn des integrativen Musikwettbewerbs ''Guildo sucht die Superband''

Berlin, 5. Dezember 2011 - Gabriele Molitor gratuliert der Band "Seaside", die in der letzten Woche den integrativen Musikwettbewerb "Guildo Horn sucht die Super-Band" gewonnen hat. Die Band setzte sich gegen über 200 Konkurrenten durch. In dieser Band machen Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen Musik. Jetzt hofft die Band auf einen Plattenvertrag. Dieser Wettbewerb hat Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ermöglicht. Dahinter steckt der Gedanke der Inklusion. Die Tatsache, dass so viele verschiedene Menschen ein Musikprojekt angehen, Instrumente lernen und sich weiter entwickeln wollen, zeigt wie wichtig inklusive Ansätze sind. Dafür müssen förderliche Rahmenbedingungen aufgebaut werden. Überzeugen von dem erfolgreichen bandprojekt können Sie sich beim An schauen und Anhören dieses Videos:

http://www.youtube.com/watch?v=ExoaU7_odqE

Inklusion ist eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft

Berlin, 1. Dezember 2011 - Als behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion nutzte Gabriele Molitor die Möglichkeit in der Plenardebatte über die Rechte von Menschen mit Behinderung das Wort zu ergreifen. Zwei Tage vor dem "nternationalen Tag der Menschen mit Behinderung" am 3. Dezember 2011 diskutierten die Abgeordneten über die Stärkung der Inklusion.

Für Molitor stand dabei fest, dass es vor allem nötig ist Menschen mit Behinderung in der Mitte unserer Gesellschaft zu haben und sie nicht an den Rand zu verdrängen. Um dieses Ziel erreichen zu können sei es vor allem notwendig behindernde Umstände zu verändern. In diesem Zusammenhang lobte Molitor die Kampagne des Bundesarbeitsministeriums (BMAS) "Behindern ist heilbar". Dieses Motto wird auf großen Plakatwänden humorvoll umgesetzt, "und zwar ohne erhobenen Zeigefinger. Was wir brauchen sind eben nicht neue Vorschriften und Zwänge, sondern eine gesellschaftliche Veränderung.", erläuterte Molitor in ihrer Rede. Die Politik könne nur den gesetzlichen Rahmen vorgeben. Die Menschen aber seien es, die das Motto "Behindern ist heilbar" mit Leben füllen müssten.


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Aufklärung und Information helfen im Kampf gegen AIDS

Berlin, 1. Dezember 2012 - Anlässlich des Welt-Aids-Tages erklären die Gesundheitsexpertin
Gabriele Molitor und die entwicklungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion
Christiane Ratjen-Damerau:


Rund 73.000 Menschen mit HIV oder AIDS leben aktuell in Deutschland. Weltweit sind rund 34 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert, 90 Prozent davon leben in Entwicklungsländern. Zur weltweiten Bekämpfung von HIV/Aids sind zwei Maßnahmen entscheidend: die Prävention von Neuinfektionen und die Unterstützung von Menschen mit HIV und AIDS.

In Deutschland hat sich die Zahl der Neuinfizierten in den vergangenen Jahren auf rund 3.000 jährlich stabilisiert; damit haben wir eine der geringsten HIV-Neuinfektionsraten in Europa. Und nach der aktuellen Schätzung des Robert-Koch-Instituts ist sie auf rund 2.700 in 2011
gesunken. Eine erfreuliche Nachricht, die den Erfolg der in Deutschland geleisteten Aufklärungsarbeit und Prävention verdeutlicht.

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