Besuchergruppe zu Gast in Berlin
Berlin, 23. Juni 2011 - In vier Tagen führte das Bundespresseamt die Besuchergruppe aus dem Wahlkreis von Molitor durch Berlin und Potsdam. Ein straffes und laut einhelliger Meinung sehr interessantes Programm brachte den Bürgerinnen und Bürgern die politische Arbeit in der Bundeshauptstadt näher.
Ein besonderer Höhepunkt war für alle Teilnehmer der Besuch im Reichstagsgebäude gleich zu Beginn des zweiten Tages. Auf der Besuchertribüne konnte die Gruppe einen interessanten Vortrag zur Geschichte des Gebäudes und der parlamentarischen Demokratie in Deutschland verfolgen. Nach dem Vortrag diskutierte Gabriele Molitor ausführlich mit der Besuchergruppe im Fraktionssaal der FDP. Dabei wurden sowohl aktuelle Themen wie das Atommoratorium, die Entwicklungen in Libyen und die Bemühungen um die Euro-Stabilisierung als auch die grundsätzlichen Abläufe in einer Sitzungswoche des Deutschen Bundestages sowie wahlkreisspezifische Themen diskutiert. Im Anschluss diente eine Stadtrundfahrt, ausgerichtet an politischen Gesichtspunkten, zur Orientierung in Berlin.

Gabriele Molitor und ihre Besucher auf der Fraktionsebene des Reichstags
Die Teilnehmer der Fahrt nutzten beim Besuch im Bundesministerium für Finanzen am nächsten Tag ausführlich die Gelegenheit zur Diskussion. Am Ende der Veranstaltung herrschte Einigkeit darüber, dass die Diskussion und Informationsaustausch zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern wichtig ist und weiter ausgebaut werden sollte.
Weiterhin wurde die Besuchergruppe nach Potsdam geführt, um ein weiteres besonders Kapitel der Berliner Geschichte aufzuschlagen: Zunächst konnte die Gedenkstätte für das Potsdamer Abkommen im Schloss Cecilienhof sowie das ehemalige Stasi-Gefängnis in Potsdam besichtigt werden. Danach stand eine Führung durch die Gedenkstätte "Berliner Mauer" auf dem Programm. Auch der Ausklang des letzten Abends bei einem gemeinsamen Abendessen während einer Spreefahrt durch das abendlich Berlin war sehr gelungen.
"Ihre Besuche und Anregungen helfen mir, die Erdung im Wahlkreis zu behalten. Denn auch, wenn viele Entscheidungen nicht speziell den Wahlkreis, sondern alle Bürger betreffen, so hilft mir Ihre Rückmeldung, hier im Raumschiff Berlin nicht den Boden zu verlieren.", bedankte sich Molitor bei ihrer Besuchergruppe.

Gabriele Molitor freut sich über ein Geschenk der Besuchergruppe. Der Spruch auf dem Spiegel lautet: ''Kein Zweifel, ich bin aus der Eifel.''




